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Dr. Dr. Laube

Spezialisiert im Bereich plastische
Gesichtschirurgie


dr. dr. laube

facelift

Beim Facelift werden – über später kaum sichtbare Narben – in erster Linie Gewebestrukturen unterhalb des Hautniveaus gestrafft. So wird die Voraussetzung für eine Angleichung der Gesichtshaut geschaffen. Mit dem Facelift werden typische Erscheinungen des Alterns wie etwa überschüssiges Gewebe im Kinnbereich, hängende Wangen oder tiefe Gesichtsfalten korrigiert beziehungsweise die betroffenen Partien in ihre ursprüngliche Position gebracht. Moderne Verfahren bewirken, dass das Gesicht verjüngt wird und frischer aussieht, dabei aber seinen individuellen Eigencharakter behält.

vor der OP

Bereits vor dem ersten Beratungsgespräch sollten Sie sich überlegen, wie Ihre Erwartungshaltung gegenüber dem Ergebnis des Eingriffs aussieht. Dies hilft dem Operateur einzuschätzen, inwieweit die Umsetzung Ihrer Vorstellung möglich ist und welche Methode optimale Ergebnisse verspricht. Oft ist es hilfreich, dem Chirurgen beim Beratungsgespräch vor dem Spiegel zu zeigen, was Sie an sich verändern möchten oder Ihr Wunschergebnis mit Hilfe von mitgebrachten Fotos von sich zu demonstrieren.

OP

Beim Facelift beginnt die Schnittführung, je nach zuvor besprochenem Umfang, zumeist im Schläfenbereich kurz hinter der Haargrenze. Vor dem Ohr wird der Schnitt in eine natürliche Falte gelegt, von dort um das Ohrläppchen herum- und schließlich hinter dem Ohr in den Bereich der Hals-Haar-Grenze weitergeführt.

Die Straffung des Gesichtes erfolgt in mehreren Schichten, wobei zunächst eine unter der Haut befindliche Muskel-Bindegewebsschicht (SMAS-Schicht) präpariert und gestrafft wird. Erst im zweiten Schritt wird die Haut unter leichtem Zug darüber gelegt und mehrschichtig verschlossen. Eine eingebrachte Drainage zur Ableitung von Wundflüssigkeit wird, im Rahmen des stationären Aufenthaltes, bereits am nächsten Tag entfernt.

nach der OP

Nach dem Eingriff erhalten Sie einen lockeren Hals-Gesichtsverband mit einer integrierten weichen Silikonkühlmaske. Bereits während Sie aus der Narkose aufwachen, wird Ihr Gesicht bei optimaler Temperatur gekühlt. Diese Kühlung kann bis zum nächsten Tag belassen werden und beugt Schwellungen und Schmerzen vor.

Postoperative Schwellungen, manchmal auch Verfärbungen der Gesichts- und Halshaut sind zu erwarten. Diese können zwei bis drei Wochen anhalten. Nach zwei Wochen werden Fäden und Klammern entfernt. Der Großteil der Schwellung sollte nach etwa vier Wochen zurückgegangen sein, allerdings kann es noch einige Monate dauern, bis der Wundheilungsprozess vollständig abgeschlossen ist.

Auf Sport und Saunagänge sollte für sechs Wochen verzichtet werden, auf ausgedehnte Sonnenbäder für sechs Monate.